<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wissenwiki.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=5HeilPraktiker3</id>
	<title>Wissen Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wissenwiki.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=5HeilPraktiker3"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/Spezial:Beitr%C3%A4ge/5HeilPraktiker3"/>
	<updated>2026-04-20T15:04:56Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.37.1</generator>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Austrocknungskapazit%C3%A4t&amp;diff=3790</id>
		<title>Austrocknungskapazität</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Austrocknungskapazit%C3%A4t&amp;diff=3790"/>
		<updated>2007-08-09T15:01:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;5HeilPraktiker3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Austrocknungskapazität beschreibt die Fähigkeit eines Baustoffes, Feuchtigkeit in der Austrocknungsperiode durch Austrocknung nach und nach abgeben zu können.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>5HeilPraktiker3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Einsatzbereich_(SOLITEX_UD)&amp;diff=3789</id>
		<title>Einsatzbereich (SOLITEX UD)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Einsatzbereich_(SOLITEX_UD)&amp;diff=3789"/>
		<updated>2007-08-09T14:50:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;5HeilPraktiker3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die SOLITEX UD wird im Steildachbereich ab einer Dachneigung &amp;gt;12° als [[Unterdeckbahn]] und [[Unterspannbahn]] eingesetzt. Liegen [[erhöhte Anforderungen]] vor, oder wird die [[Regeldachneigung]] der [[Dacheindeckung]] unterschritten, müssen ggf. [[Zusatzmaßnahmen]] gemäß [[Regelwerk des Deutschen Dachdeckerhandwerks]] ergriffen werden. Mit der SOLITEX UD kann eine [[Unterspannung]] oder ein [[regensicheres Unterdach]] unter Beachtung der konstruktiven [[Vorraussetzungen für ein regensicheres Unterdach]] ausgeführt werden. Sie eignet sich zur Verlegung auf festen [[Wärmedämmstoffen]], sowie [[Holzwerkstoffplatte]]n und [[Vollholzschalung]]en.&lt;br /&gt;
Die SOLITEX UD kann direkt auf [[Wärmedämmstoffen]] verlegt werden. Die Anordnung einer [[Lüftungsebene]] zwische Bahn und Dämmmaterial ist nicht erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SOLITEX UD]][[Kategorie:Einsatzbereich|SOLITEX UD]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>5HeilPraktiker3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Winddichtung&amp;diff=3786</id>
		<title>Winddichtung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Winddichtung&amp;diff=3786"/>
		<updated>2007-08-09T12:44:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;5HeilPraktiker3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Winddichtung ist entscheidend für die optimale Wirkung der [[Wärmedämmstoffe|Wärmedämmung]]. Die Winddichtungsebene wird auf der Aussenseite eingebaut und verhindert, dass das Dämmmaterial von kalter Luft durchströmt wird. Voraussetzung für die dämmende Wirkung sind nämlich unbewegte Lufteinschlüsse in der Dämmung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wärmedämmende Wirkung eines Wollpullovers beruht auf unbewegten Lufteinschlüssen in den Fasern: Sobald ein kalter Wind weht, lässt die Dämmwirkung nach. Zieht man eine dünne Windjacke darüber, die selbst keine nennenswerten dämmenden Eigenschaften hat, ist die Wirkung des Wollpullovers wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>5HeilPraktiker3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Unterdeckbahn&amp;diff=3782</id>
		<title>Unterdeckbahn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Unterdeckbahn&amp;diff=3782"/>
		<updated>2007-08-09T12:02:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;5HeilPraktiker3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unterdeckbahnen werden Bahnen genannt, die im Dachbereich auf festen Unterdeckungen, wie [[Vollholzschalung]]en und festen [[Wärmedämmstoffen]] oder [[Holzwerkstoffplatten]] verlegt werden. Sie stellt als zweite wasserführende Ebene den Schutz der Dachkonstruktion vor Feuchtebelastungen  von aussen während der Nutzung (abtropfendes Kondenswasser von der [[Dacheindeckung]], Flugschneebelastung und Regeneintritt durch fehlerhafte Dacheindeckungen) und der Zeit der Freibewitterung während der Bauphase sicher. Als Unterschied zu einer [[Unterspannbahn]] werden höhere Anforderungen an die Schlagregendichtheit gestellt. Die Regentropfen treffen mit unverminderter Härte auf, da die feste Unterdeckung ein abfedern des Regendruckes verhindern. Unterdeckbahnen müssen einer stehenden Wassersäule von min. 1500 mm standhalten. Eine Unterdeckbahn muss die Konstruktion durch gute bauphysikalische Eigenschaften vor [[Tauwasserausfall]] schützen und hoch[[diffusionsoffen]] sein. Dies ist besonders wichtig bei hohen Luftfeuchtigkeiten in den Wintermonaten. In dieser Zeit findet die [[Diffusion]] von innen (der warmen Seite) nach außen (der kalten Seite) statt. Ist in der Konstruktion durch z.B. feucht eingebaute Baumaterialien, oder Undichtigkeiten in der [[Luftdichtung]] mehr Feuchtigkeit als angenommmen, besteht die Gefahr von Tauwasserausfall an der Unterseite der Bahn. Ein stehender Wasserfilm hat einen hohen [[Wasserdampfdiffusionswiderstand|Diffusionswiderstand]]. Friert dieser Wasserfilm, so bildet die Eisschicht eine [[Dampfsperre]] und ein Feuchtetransport nach aussen ist nicht mehr möglich. Die Feuchtigkeit kann die Konstruktion nicht verlassen und zu Schimmelbildung und Bauschäden führen. Auch bei hohen [[Luftfeuchtigkeit]]en und einem stehenden Wasserfilm auf der Unterseite der Bahn muss die Feuchtigkeit schnell und sicher nach außen abgeführt werden können. Monolitische [[TEEE-Membran]]en mit aktiven Feuchtetransport bieten dabei den hervorragenden Schutz, da der Feuchtetransport nach außen aktiv durch [[Diffusion]] stattfindet und anders als bei [[mikroporöse Membran|mikroporösen Membranen]] keine Luftbewegungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls sind die Bahnen bei der Verlegung einer hohen Gehbelastung durch die Handwerker ausgesetzt und müssen sowohl bei Feuchte rutschsicher und besonders abriebfest und belastbar sein. Die Oberflächenfarbe muss eine Blendung durch Sonnenlicht der Verlegung verhindern. Ebenso sollten Sie leicht mit einem herkömmlichen Cuttermesser zu schneiden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>5HeilPraktiker3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Tauwasserausfall&amp;diff=3781</id>
		<title>Tauwasserausfall</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Tauwasserausfall&amp;diff=3781"/>
		<updated>2007-08-09T11:54:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;5HeilPraktiker3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Tauwasserausfall tritt ein, wenn die [[Taupunkttemperatur]] der Luft erreicht wird. Dieses findet immer dann statt, wenn in den Wintermonaten warme Raumluft durch [[Konvektion]] in ein [[Wärmedämmstoffe|Wärmedämmstoff]] eindringt. So können in ein 1 m² großes Bauteil, bis zu 800g Feuchtigkeit pro Tag eingeführt werden. Diese Feuchtigkeit mindert stark den Wärmedämmwert und kann zu Bauschäden führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>5HeilPraktiker3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Unterspannbahn&amp;diff=3780</id>
		<title>Unterspannbahn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Unterspannbahn&amp;diff=3780"/>
		<updated>2007-08-09T11:52:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;5HeilPraktiker3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Unterspannbahn wird frei spannend über den Sparren montiert. Dabei können weiche oder keine [[Wärmedämmstoffe]] die Unterlage bilden. Sie stellt als zweite wasserführende Ebene den Schutz der Dachkonstruktion vor Feuchtebelastungen sicher und verhindert ein Durchströmen der oberen Bereiche der [[Wärmedämmstoffe]] und damit eine Verringerung der Wärmedämmwirkung. Ebenso stellt sie einen Schutz gegen Feuchtebelastungen von aussen während der Nutzung (abtropfendes Kondenswasser von der [[Dacheindeckung]], Flugschneebelastung und Regeneintritt durch fehlerhafte [[Dacheindeckung]]en) und der Zeit der Freibewitterung während der Bauphase sicher. An Unterspannbahnen werden besondere Anforderungen an die Schlagregendichtheit gestellt. Sie muss einer stehenden Wassersäule von mindesten 1000 mm standhalten. Eine Unterspannbahn muss die Konstruktion durch gute bauphysikalische Eigenschaften vor [[Tauwasserausfall]] schützen und hoch[[diffusionsoffen]] sein. Dies ist besonders wichtig bei hohen [[Luftfeuchtigkeit]]en in den Wintermonaten. In dieser Zeit findet die [[Diffusion]] von innen (der warmen Seite) nach aussen (der kalten Seite) statt. Ist in der Konstruktion durch z.B. feucht eingebaute Baumaterialien, oder Undichtigkeiten in der [[Luftdichtung]] mehr Feuchtigkeit als angenommmen, besteht die Gefahr von [[Tauwasserausfall]] an der Unterseite der Bahn. Ein stehender Wasserfilm hat einen hohen [[Wasserdampfdiffusionswiderstand|Diffusionswiderstand]]. Friert dieser Wasserfilm, so bildet die Eisschicht eine [[Dampfsperre]] und ein Feuchtetransport nach aussen ist nicht mehr möglich. Die bauphysikalischen Eigenschaften ändern sich dann dramatisch. Die Feuchtigkeit kann die Konstruktion nicht mehr verlassen und zu Schimmelbildung und Bauschäden führen. Auch bei hohen [[Luftfeuchtigkeit]]en und einem stehenden Wasserfilm auf der Unterseite der Bahn muss die Feuchtigkeit schnell und sicher nach außen abgeführt werden können. Monolitische [[TEEE-Membran]]en mit aktiven Feuchtetransport bieten dabei den hervorragenden Schutz, da der Feuchtetransport nach aussen aktiv durch [[Diffusion]] stattfindet und anders als bei [[mikroporösen Membranen]] keine Luftbewegungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verarbeitung müssen Unterspannbahnen besonders belastbar und reißfest sein. Die Oberflächenfarbe muss eine Blendung durch Sonnenlicht der Verlegung verhindern. Ebenso sollten Sie leicht mit einem herkömmlichen Cuttermesser zu schneiden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Außendichtung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>5HeilPraktiker3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Blechdach&amp;diff=3779</id>
		<title>Blechdach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Blechdach&amp;diff=3779"/>
		<updated>2007-08-09T11:46:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;5HeilPraktiker3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Blechdächer werden Dächer mit einer Metalldeckung u.a. aus Zink, Aluminium und Kupfer bezeichnet. Bei dem Einsatz von Metalldeckungen ist eine Mindestdachneigung von 3° einzuhalten. Auf Grund der besonderen Eigenschaften von Metalldeckungen (sehr große Wärmeleitfähigkeit, Dampfundurchlässigkeit und Korrosionsgefahr) gilt es, sich bei der Konstruktion und Materialwahl auf diese einzustellen. So sollten nur zweischalige, hinterlüftete Konstruktionen ausgeführt werden, da die Funktion der [[Dampfsperre]]n bei einschaligen Konstruktionen eingeschränkt ist. Desweiteren ist bei dem Einsatz von Metalldeckungen die mögliche Längenänderung (auf Grund von Temperaturunterschieden) und die mögliche Korrosion mit anderen Baustoffen zu beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>5HeilPraktiker3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=PP-Mikrofaserdeckvlies&amp;diff=3776</id>
		<title>PP-Mikrofaserdeckvlies</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=PP-Mikrofaserdeckvlies&amp;diff=3776"/>
		<updated>2007-07-24T13:19:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;5HeilPraktiker3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Mikrofaserdeckvlies besteht aus einem schweren, stark strapazierbaren Spinnvlies. Es stellt den Schutz gegen UV-Strahlen, Verlegebeanspruchungen (Begehen, [[Dacheindeckung]] usw.) sicher. Die Oberfläche ist wabenfärmig geprägt und garantiert auch bei Nässe eine hohe Rutschfestigkeit. Bei der Verlegung ist das Deckvlies auf der Bewitterung ausgesetzten Seite. Die angenehme blaue Färbung verhindert eine Blendung bei der Verlegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>5HeilPraktiker3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Verarbeitung_(SOLITEX_UD)&amp;diff=3775</id>
		<title>Verarbeitung (SOLITEX UD)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Verarbeitung_(SOLITEX_UD)&amp;diff=3775"/>
		<updated>2007-07-24T13:14:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;5HeilPraktiker3: /* Werkzeuge die zur Verlegung der SOLITEX UD benötigt werden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Werkzeuge die zur Verlegung der SOLITEX UD benötigt werden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Verlegung der SOLITEX UD werden folgen Werkzeuge benötigt:&lt;br /&gt;
* Cuttermesser&lt;br /&gt;
* Befestigungsmittel (Tacker oder Breitkopfnägel mit Hammer, Verbindungsmittel müsssen korrosionsgeschützt sein)&lt;br /&gt;
* Längenabroller mit Längenzählwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Abrollen der Bahnen gibt es den pro clima Profi-Abroller für Rollen bis 1,70 m Länge. In Kombination mit dem Längenzählwerk können die Bahnen dann in der benötigten Länge leicht abgelängt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann das Ablängen der Bahnen z.B. auch bei ausreichendem Platz auf dem vorhandenen Boden erfolgen. Der Boden sollte zunächst von spitzen Gegenständen gereinigt werden, damit diese die Bahnen  nicht beschädigen und sie möglichst wenig verunreinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlegung der SOLITEX UD ==&lt;br /&gt;
* Die blaue Seite zeigt nach außen&lt;br /&gt;
* Die Bahn wird traufparallel ausgerollt &lt;br /&gt;
* Sie kann unabhängig von der Aussentemperatur straff gespannt werden&lt;br /&gt;
* Die Bahnen überlappen sich schuppenartig, so dass Wasser sicher vom First zur Traufe abgeleitet werden kann&lt;br /&gt;
* Bahn im oberen Drittel des Überlappungsbereich mit Tackerklammern oder Breitkopfnägeln befestigen.   Unverdeckte Befestigungen sind zu vermeiden&lt;br /&gt;
* Detailpunkte und Verbindungen sind mit besonderer Sorgfalt auszuführen &lt;br /&gt;
** [[Außendichtung Unterdach aus Folienbahnen#Verlegung First und Grat|First und Grat]]&lt;br /&gt;
** [[Außendichtung Unterdach aus Folienbahnen#Anschluss Traufe|Traufe]]&lt;br /&gt;
** [[Außendichtung Unterdach aus Folienbahnen#Anschluss Ortgang|Ortgang]]&lt;br /&gt;
** [[Außendichtung Unterdach aus Folienbahnen#Verlegung Kehle|Kehle]]&lt;br /&gt;
** [[Außendichtung Unterdach aus Folienbahnen#Anschluss an Dachflächenfenster und Rohrdurchdringungen|Durchdringung und Dachflächenfenster]]&lt;br /&gt;
** [[Außendichtung Unterdach aus Folienbahnen#Anschluss Gaube|Gaubenwange]]&lt;br /&gt;
** [[Außendichtung Unterdach aus Folienbahnen#Verklebung der Bahnenüberlappung|Verklebung der Bahnenstöße]]&lt;br /&gt;
** [[Außendichtung Unterdach aus Folienbahnen#Anschluss Schorstein|Schornstein]]&lt;br /&gt;
** [[Außendichtung Unterdach aus Folienbahnen|Nageldichtungsband]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systemprodukte zur SOLITEX UD ==&lt;br /&gt;
* [[TESCON No. 1]] zur Ausführung sichtbarer Verklebungen&lt;br /&gt;
* [[DUPLEX]] zur Ausführung unsichtbarer Verbindungen (nur bei festen Unterlagen) und [[Anschluss]] auf dem Traufblech&lt;br /&gt;
* [[ORCON F]] Anschlüsse an Mauerwerk, Beton und ungehobelte Holzbauteile&lt;br /&gt;
* [[BUDAX TOP]] als [[Nageldichtungsband]] unter der [[Konterlattung]]&lt;br /&gt;
* [[Luftdichtungsmanschetten]] bei Rohr- und Kabeldurchdringungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SOLITEX UD]][[Kategorie:Verarbeitung|SOLITEX UD]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>5HeilPraktiker3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Regensicheres_Unterdach&amp;diff=3774</id>
		<title>Regensicheres Unterdach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Regensicheres_Unterdach&amp;diff=3774"/>
		<updated>2007-07-24T13:10:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;5HeilPraktiker3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Das regensichere Unterdach wird in seiner Gesamtheit über die ganze Fläche wasserdicht ausgeführt. Eingeschlossen dabei sind auch die Naht- und Stoßverbindungen der einzelnen Bahnen untereinander, die werkstoffgerecht und wasserdicht verklebt oder verschweißt werden müssen, sowie die regensichere Ausführung aller Durchdringungen, Einfassungen und Einbauteile. Nach  [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines# Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Tabelle 1]]   aus dem [[Regelwerk des Deutschen Dachdeckerhandwerks]] wird die Konterlatte nicht von dem Unterdach eingebunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Befestigung der Bahn erfolgt verdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei belüfteten Konstruktionen soll das regensichere Unterdach nicht mehr als 30 mm vom First- Scheitelpunkt enden. Die Öffnungen müssen zusätzlich durch eine Abdeckung gesichert werden. Sind Lüftungen angeordnet, so kann bei Zusammentreffen mehrerer ungünstiger Faktoren, z. B. starker Wind mit feinem Regen, die Wasserdichtigkeit der Konstruktion und des Unterdaches nicht mehr gewährleistet werden und der Eintrieb von Flugschnee bzw. Treibregen kann nicht ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [[Konterlattung]] wird beim regensicheren Unterdach auf der Abdichtung angebracht. Die  [[Konterlattung]] wird durch die Abdichtung hindurch mit dem Sparren verbunden. Um ein Eindringen von Wasser, das kapillar unter die [[Konterlattung]] gesogen werden kann zu verhindern, muss unterhalb der Konterlatte ein [[Nageldichtband]] angeordnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Verklebung der Bahnstöße muss unter der [[Konterlattung]] hindurchlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kommen Bitumenbahnen zur Anwendung, so werden alle Anschlüsse und Bahnverbindungen wie beim [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|wasserdichten Unterdach]] angegeben ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kommen Kunststoffbahnen zur Anwendung, so werden alle Anschlüsse und Bahnverbindungen wie beim [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|wasserdichten Unterdach]] angegeben ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Konstruktionen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>5HeilPraktiker3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Fachregel_f%C3%BCr_Dachdeckungen_mit_Dachziegeln_und_Dachsteinen&amp;diff=3772</id>
		<title>Fachregel für Dachdeckungen mit Dachziegeln und Dachsteinen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Fachregel_f%C3%BCr_Dachdeckungen_mit_Dachziegeln_und_Dachsteinen&amp;diff=3772"/>
		<updated>2007-07-24T13:02:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;5HeilPraktiker3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Regeldachneigung (RDN) ist die unterste Dachneigungsgrenze, bei der sich in der Praxis eine [[Dacheindeckung|Dachdeckung]] als regensicher erwiesen hat. Die RDN ist abhängig von den eingesetzten Deckungsmaterialien und kann bei dem Hersteller angefragt, oder der untenstehenden Tabelle entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || || '''Form''' || '''Deckungsart''' || '''Regeldachneigung''' &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
  ||''Dachziegel mit Verfalzung''  &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || mehrfache Ringverfalzung || Flachdachziegel || Einfachdeckung || 22°&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || unterbrochene Ringverfalzung || Doppelmuldenfalz- / Reformziegel || Einfachdeckung || 30°&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Verschiebefalz || || Einfachdeckung || 30°&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Seitenverfalzung ||  || Einfachdeckung || 35°&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
|  . || || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
  ||''Dachziegel ohne Verfalzun''g  &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Seitenverfalzung || Krempziegel || Einfachdeckung || 35°&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
|| gewölbt || Hohlpfanne || Aufschnittdeckung || 35°&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
|| gewölbt || Hohlpfanne || Vortschnittdeckung || 40°&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
|| gewölbt || Mönch und Nonne || Einfachdeckung || 40°&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
|| eben || Biberschwanzziegel || Doppel- und Kronendeckung || 30°&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
|| eben || Biberschwanzziegel || Einfachdeckung mit Spließen || 40°&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
| || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zusatzmaßnahmen]] müssen ergriffen werden, wenn die Regeldachneigung des Deckmaterials um 6° unterschritten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Normung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>5HeilPraktiker3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Zusatzma%C3%9Fnahmen&amp;diff=3771</id>
		<title>Zusatzmaßnahmen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Zusatzma%C3%9Fnahmen&amp;diff=3771"/>
		<updated>2007-07-24T12:55:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;5HeilPraktiker3: /* Zuordnung von Zusatzmaßnahmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zusätzlich zu der eigentlichen Dacheindeckung müssen gemäß dem [[Regelwerk des Deutschen Dachdeckerhandwerks]] abhängig von der Anzahl der [[erhöhte Anforderungen]] [[Zusatzmaßnahmen]] zur Regensicherheit durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus dem &amp;quot;Regelwerk des Deutschen Dachdeckerhandwerks 2006&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zusatzmaßnahmen sind bei Planung und Ausführung vorzusehen, wenn [[erhöhte Anforderungen]] an die Dachdeckung gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Auch bei Einhaltung der [[Regeldachneigung]] sind geeignete Zusatzmaßnahmen erforderlich, wenn erhöhte Anforderungen gegeben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Als Zusatzmaßnahmen gelten in Abhänigkeit vom Werkstoff und der Deckungsart:&lt;br /&gt;
* [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterdach]]&lt;br /&gt;
* [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterdeckung]]&lt;br /&gt;
* [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterspannung]]&lt;br /&gt;
* [[Docken]]&lt;br /&gt;
* [[Vermörtelung / Innenverstrich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Genaue Angaben sind im [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuordnung von Zusatzmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Dachdeckungen mit Dachziegeln / -steinen sind auch mit Zusatzmaßnahmen nicht mehr auszuführen,wenn die Dachneigung weniger als 10° beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Wasserdichte Unterdächer]] sind immer dann anzuordnen, wenn die [[Regeldachneigung]] um mehr als 10° unterschritten wird und [[erhöhte Anforderungen]] gegeben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Regensichere Unterdächer]] sind immer dann anzuordnen, wenn die [[Regeldachneigung]] um 6° bis 10° unterschritten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterdeckungen]] oder [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterspannungen]] sind immer dann anzuordnen, wenn die [[Regeldachneigung]] bis zu 6° unterschritten wird. Liegen [[erhöhte Anforderungen]] vor, sind ggf. verschweißte, verklebte bzw. überlappte oder verfalzte Unterdeckungen notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Eine [[Unterspannung]] gilt als Mindest-Zusatzmaßnahme:&lt;br /&gt;
* bei Unterschreitung der [[Regeldachneigung]] bis zu 6° in Abhängigkeit der erhöhten Anforderungen&lt;br /&gt;
* bei Einhaltung der [[Regeldachneigung]] wenn erhöhte Anforderungen an das Dach gestellt werden. Auch bei Einhaltung der [[Regeldachneigung]] ohne erhöhte Anforderungen kann eine [[Unterspannung]] als zusätzlicher Schutz gegen Treibregen, Flugschnee und Staub eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) [[Docken]] sollen nicht unter 25° Dachneigung eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) [[Vermörtelung / Innenverstrich]] von Dachdeckungen dienen der Minderung von Eintrieb von Regen, Schnee und Staub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Wenn absehbar ist, dass die Dachdeckung erheblich später als der Einbau der Zusatzmaßnahme erfolgt, haben sich Bahnen aus Bitumen- oder Kunststoffdachbahnen bewährt, um als Behelfsdeckung das Gebäudeinnere vor Niederschlägen zu schützen. Dabei sind Öffnungen bis zur eigentlichen [[Dacheindeckung]] zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) In der unten stehenden Tabelle /Tabelle 1.1 der Dachdeckerrichtlinien) werden regensichernde Zusatzmaßnahmen in Abhängigkeit der erhöhten Anforderungen ausgeführt. Die Tabelle dient der Orientierung und entbindet nicht von der eigenverantwortlichen, der auf das Bauvorhaben bezogenen Anforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || '''Dachneigung''' || '''keine weitere erhöhte Anforderung''' || '''eine weitere erhöhte Anforderung''' ||'''zwei weitere erhöhte Anforderungen''' || '''drei weitere erhöhte Anforderungen''' &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Einhaltung der Regeldachneigung || - || Unterspannung || Unterspannung || überlappte oder verfalzte Unterdeckung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Unterschreitung der Regeldachneigung bis zu 6° ||  Unterspannung || Unterspannung || überlappte oder verfalzte Unterdeckung&lt;br /&gt;
 || verschweißte oder verklebte Unterdeckung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Unterschreitung der Regeldachneigung bis zu 10° ||  regensicheres Unterdach || regensicheres Unterdach || regensicheres Unterdach&lt;br /&gt;
 || wasserdichtes Unterdach&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Unterschreitung der Regeldachneigung mehr als 10° ||  regensicheres Unterdach || wasserdichtes Unterdach || wasserdichtes Unterdach&lt;br /&gt;
 || wasserdichtes Unterdach&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
| || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Normung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>5HeilPraktiker3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Zusatzma%C3%9Fnahmen&amp;diff=3770</id>
		<title>Zusatzmaßnahmen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Zusatzma%C3%9Fnahmen&amp;diff=3770"/>
		<updated>2007-07-24T12:49:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;5HeilPraktiker3: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zusätzlich zu der eigentlichen Dacheindeckung müssen gemäß dem [[Regelwerk des Deutschen Dachdeckerhandwerks]] abhängig von der Anzahl der [[erhöhte Anforderungen]] [[Zusatzmaßnahmen]] zur Regensicherheit durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus dem &amp;quot;Regelwerk des Deutschen Dachdeckerhandwerks 2006&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zusatzmaßnahmen sind bei Planung und Ausführung vorzusehen, wenn [[erhöhte Anforderungen]] an die Dachdeckung gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Auch bei Einhaltung der [[Regeldachneigung]] sind geeignete Zusatzmaßnahmen erforderlich, wenn erhöhte Anforderungen gegeben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Als Zusatzmaßnahmen gelten in Abhänigkeit vom Werkstoff und der Deckungsart:&lt;br /&gt;
* [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterdach]]&lt;br /&gt;
* [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterdeckung]]&lt;br /&gt;
* [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterspannung]]&lt;br /&gt;
* [[Docken]]&lt;br /&gt;
* [[Vermörtelung / Innenverstrich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Genaue Angaben sind im [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuordnung von Zusatzmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Dachdeckungen mit Dachziegeln / -steinen sind auch mit Zusatzmaßnahmen nicht mehr auszuführen,wenn die Dachneigung weniger als 10° beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Wasserdichte Unterdächer]] sind immer dann anzuordnen, wenn die [[Regeldachneigung]] um mehr als 10° unterschritten wird und [[erhöhte Anforderungen]] gegeben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Regensichere Unterdächer]] sind immer dann anzuordnen, wenn die [[Regeldachneigung]] um 6° bis 10° unterschritten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterdeckungen]] oder [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterspannungen]] sind immer dann anzuordnen, wenn die [[Regeldachneigung]] bis zu 6° unterschritten wird. Liegen [[erhöhte Anforderungen]] vor, sind ggf. verschweißte, verklebte bzw. überlappte oder verfalzte Unterdeckungen notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Eine [[Unterspannung]] gilt als Mindest-Zusatzmaßnahme:&lt;br /&gt;
* bei Unterschreitung der [[Regeldachneigung]] bis zu 6° in Abhängigkeit der erhöhten Anforderungen&lt;br /&gt;
* bei Einhaltung der [[Regeldachneigung]] wenn erhöhte Anforderungen an das Dach gestellt werden. Auch bei Einhaltung der [[Regeldachneigung]] ohne erhöhte Anforderungen kann eine [[Unterspannung]] als zusätzlicher Schutz gegen Treibregen, Flugschnee und Staub eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) [[Docken]] sollen nicht unter 25° Dachneigung eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) [[Vermörtelung / Innenverstrich]] von Dachdeckungen dienen der Minderung von Eintrieb von Regen, Schnee und Staub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Wenn absehbar ist, dass die Dachdeckung erheblich später als der Einbau der Zusatzmaßnahme erfolgt, haben sich Bahnen aus Bitumen- oder Kunststoffdachbahnen bewährt, um als Behelfsdeckung das Gebäudeinnere vor Niederschlägen zu schützen. Dabei sind Öffnungen bis zur eigentlichen [[Dacheindeckung]] zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) In der unten stehenden Tabelle /Tabelle 1.1 der Dachdeckerrichtlinien) werden regensichernde Zusatzmaßnahmen in Abhängigkeit der erhöhten Anforderungen ausgeführt. Die Tabelle dient der Orientierung und entbindet nicht von der eigenverantwortlichen, der auf das Bauvorhaben bezogenen Anforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || '''Dachneigung''' || '''keine weitere erhöhte Anforderung''' || '''eine weitere erhöhte Anforderungen''' ||'''zwei weitere erhöhte Anforderungen''' || '''drei weitere erhöhte Anforderung''' &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Einhaltung der Regeldachneigung || - || Unterspannung || Unterspannung || überlappte oder verfalzte Unterdeckung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Unterschreitung der Regeldachneigung bis zu 6° ||  Unterspannung || Unterspannung || überlappte oder verfalzte Unterdeckung&lt;br /&gt;
 || verschweißte oder verklebte Unterdeckung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Unterschreitung der Regeldachneigung bis zu 10° ||  regensicheres Unterdach || regensicheres Unterdach || regensicheres Unterdach&lt;br /&gt;
 || wasserdichtes Unterdach&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Unterschreitung der Regeldachneigung mehr als 10° ||  regensicheres Unterdach || wasserdichtes Unterdach || wasserdichtes Unterdach&lt;br /&gt;
 || wasserdichtes Unterdach&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
| || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Normung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>5HeilPraktiker3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Zusatzma%C3%9Fnahmen&amp;diff=3769</id>
		<title>Zusatzmaßnahmen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Zusatzma%C3%9Fnahmen&amp;diff=3769"/>
		<updated>2007-07-24T12:48:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;5HeilPraktiker3: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zusätzlich zu der eigentlichen Dacheindeckung müssen gemäß dem [[Regelwerk des Deutschen Dachdeckerhandwerks]] abhängig von der Anzahl der [[erhöhte Anforderungen]] [[Zusatzmaßnahmen]] zur Regensicherheit durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus dem &amp;quot;Regelwerk des Deutschen Dachdeckerhandwerks 2006&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zusatzmaßnahmen sind bei Planung und Ausführung vorzusehen, wenn [[erhöhten Anforderungen]] an die Dachdeckung gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Auch bei Einhaltung der [[Regeldachneigung]] sind geeignete Zusatzmaßnahmen erforderlich, wenn erhöhte Anforderungen gegeben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Als Zusatzmaßnahmen gelten in Abhänigkeit vom Werkstoff und der Deckungsart:&lt;br /&gt;
* [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterdach]]&lt;br /&gt;
* [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterdeckung]]&lt;br /&gt;
* [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterspannung]]&lt;br /&gt;
* [[Docken]]&lt;br /&gt;
* [[Vermörtelung / Innenverstrich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Genaue Angaben sind im [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuordnung von Zusatzmaßnahmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Dachdeckungen mit Dachziegeln / -steinen sind auch mit Zusatzmaßnahmen nicht mehr auszuführen,wenn die Dachneigung weniger als 10° beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Wasserdichte Unterdächer]] sind immer dann anzuordnen, wenn die [[Regeldachneigung]] um mehr als 10° unterschritten wird und [[erhöhte Anforderungen]] gegeben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Regensichere Unterdächer]] sind immer dann anzuordnen, wenn die [[Regeldachneigung]] um 6° bis 10° unterschritten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterdeckungen]] oder [[Merkblatt für Unterdächer, Unterdächer und Unterspannungen / 1.2 Allgemeines#Tabelle 1: Einstufung von Unterdach, Unterdeckung und Unterspannung|Unterspannungen]] sind immer dann anzuordnen, wenn die [[Regeldachneigung]] bis zu 6° unterschritten wird. Liegen [[erhöhte Anforderungen]] vor, sind ggf. verschweißte, verklebte bzw. überlappte oder verfalzte Unterdeckungen notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Eine [[Unterspannung]] gilt als Mindest-Zusatzmaßnahme:&lt;br /&gt;
* bei Unterschreitung der [[Regeldachneigung]] bis zu 6° in Abhängigkeit der erhöhten Anforderungen&lt;br /&gt;
* bei Einhaltung der [[Regeldachneigung]] wenn erhöhte Anforderungen an das Dach gestellt werden. Auch bei Einhaltung der [[Regeldachneigung]] ohne erhöhte Anforderungen kann eine [[Unterspannung]] als zusätzlicher Schutz gegen Treibregen, Flugschnee und Staub eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) [[Docken]] sollen nicht unter 25° Dachneigung eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) [[Vermörtelung / Innenverstrich]] von Dachdeckungen dienen der Minderung von Eintrieb von Regen, Schnee und Staub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Wenn absehbar ist, dass die Dachdeckung erheblich später als der Einbau der Zusatzmaßnahme erfolgt, haben sich Bahnen aus Bitumen- oder Kunststoffdachbahnen bewährt, um als Behelfsdeckung das Gebäudeinnere vor Niederschlägen zu schützen. Dabei sind Öffnungen bis zur eigentlichen [[Dacheindeckung]] zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) In der unten stehenden Tabelle /Tabelle 1.1 der Dachdeckerrichtlinien) werden regensichernde Zusatzmaßnahmen in Abhängigkeit der erhöhten Anforderungen ausgeführt. Die Tabelle dient der Orientierung und entbindet nicht von der eigenverantwortlichen, der auf das Bauvorhaben bezogenen Anforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 || '''Dachneigung''' || '''keine weitere erhöhte Anforderung''' || '''eine weitere erhöhte Anforderungen''' ||'''zwei weitere erhöhte Anforderungen''' || '''drei weitere erhöhte Anforderung''' &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Einhaltung der Regeldachneigung || - || Unterspannung || Unterspannung || überlappte oder verfalzte Unterdeckung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Unterschreitung der Regeldachneigung bis zu 6° ||  Unterspannung || Unterspannung || überlappte oder verfalzte Unterdeckung&lt;br /&gt;
 || verschweißte oder verklebte Unterdeckung&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Unterschreitung der Regeldachneigung bis zu 10° ||  regensicheres Unterdach || regensicheres Unterdach || regensicheres Unterdach&lt;br /&gt;
 || wasserdichtes Unterdach&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 || Unterschreitung der Regeldachneigung mehr als 10° ||  regensicheres Unterdach || wasserdichtes Unterdach || wasserdichtes Unterdach&lt;br /&gt;
 || wasserdichtes Unterdach&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
| || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Normung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>5HeilPraktiker3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Mikropor%C3%B6se_Membran&amp;diff=3758</id>
		<title>Mikroporöse Membran</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Mikropor%C3%B6se_Membran&amp;diff=3758"/>
		<updated>2007-07-24T12:15:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;5HeilPraktiker3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei herkömmlichen [[Unterspannbahn|Unterspann-]] und [[Unterdeckbahn]]en finden häufig mikroporöse Membranen Anwendung. Diese Membranen werden als geschlossene Folie hergestellt. Das Material der Folie ist [[diffusionsdicht]]. Um die Anforderungen an die Diffusionsoffenheit einer [[Unterspannbahn]] zu erfüllen, wird diese Folie nach der Herstellung so stark gedehnt, dass kleine Risse und Poren entstehen. Durch diese Risse kann Luft hindurch strömen und so Feuchtigkeit nach außen transportieren. Der Feuchtetransport kann also nur zusammen mit einer Luftbewegung, durch [[Konvektion]], stattfinden. Ist keine Luftbewegung möglich (z.B. durch eine fehlende Temperaturdifferenz zwischen der Innen- und Außenseite der Bahn bei Vollsparrendämmung), so wird der Feuchtetransport stark herabgesetzt. Werden die mikroporösen Poren der Bahn verstopft, z.B. durch [[Tauwasserausfall]] an der Innenseite der Bahn, so können ebenfalls keine Luftbewegungen stattfinden. Friert dieser Film im Winter, so erhalten wir eine [[diffusionsdicht]]e Konstruktion, bei der kein Feuchtetransport nach außen möglich ist. &lt;br /&gt;
Die Bahnen erfüllen die Anforderungen an die Wasserdichtheit durch die [[Oberflächenspannung]] des Wassers. Die Poren und Risse der Membran sind so klein, das zwar Luft, Wasser aber aufgrund seiner natürlichen [[Oberflächenspannung]] nicht hindurchdringen kann. Die [[Oberflächenspannung]] des Wassers kann durch Kettensägenöle, Holzschutzmittel, Harze und Holzinhaltsstoffe herabgesetzt werden. Dadurch kann es zu Wasserdurchtritten bei einer mikroporösen Membran kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Baumaterialien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>5HeilPraktiker3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Mikropor%C3%B6se_Membran&amp;diff=3755</id>
		<title>Mikroporöse Membran</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Mikropor%C3%B6se_Membran&amp;diff=3755"/>
		<updated>2007-07-24T12:13:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;5HeilPraktiker3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei herkömmlichen [[Unterspannbahn|Unterspann-]] und [[Unterdeckbahn]]en finden häufig mikroporöse Membranen Anwendung. Diese Membranen werden als geschlossene Folie hergestellt. Das Material der Folie ist [[diffusionsdicht]]. Um die Anforderungen an die Diffusionsoffenheit einer [[Unterspannbahn]] zu erfüllen, wird diese Folie nach der Herstellung so stark gedehnt, dass kleine Risse und Poren entstehen. Durch diese Risse kann Luft hindurch strömen und so Feuchtigkeit nach außen transportieren. Der Feuchtetransport kann also nur zusammen mit einer Luftbewegung, durch [[Konvektion]], stattfinden. Ist keine Luftbewegung möglich (z.B. durch eine fehlende Temperaturdifferenz zwischen der Innen- und Außenseite der Bahn bei Vollsparrendämmung), so wird der Feuchtetransport stark herabgesetzt. Werden die mikroporösen Poren der Bahn verstopft, z.B. durch [[Tauwasserausfall]] an der Innenseite der Bahn, so können ebenfalls keine Luftbewegungen stattfinden. Friert dieser Film im Winter, so erhalten wir eine [[diffusionsdicht]]e Konstruktion, bei der kein Feuchtetransport nach außen möglich ist. &lt;br /&gt;
Die Bahnen erfüllen die Anforderungen an die Wasserdichtheit durch die [[Oberflächenspannung]] des Wassers. Die Poren und Risse der Membran sind so klein, das zwar Luft, Wasser aber aufgrund seiner natürlichen [[Oberflächenspannung]] nicht hindurchdringen kann. Die [[Oberflächenspannung]] des Wassers kann durch Kettensägenöle, Holzschutzmittel, Harze und Holzinhaltsstoffe herabgesetzt werden. Dadurch kann es zu Wasserdurchtritten bei einer mikroporöen Membran kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Baumaterialien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>5HeilPraktiker3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Sperrholzplatte&amp;diff=3751</id>
		<title>Sperrholzplatte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Sperrholzplatte&amp;diff=3751"/>
		<updated>2007-07-24T12:07:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;5HeilPraktiker3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sperrholz besteht aus eine ungraden Anzahl (mindestens 3) kreuzweise verleimter Holzlagen. Dadurch werden in beide Kantenrichtungen der Platte ähnliche Eigenschaften der Platte erreicht. Die Deckfurniere bestehen immer aus Furnieren und laufen faserprallel. Die Sperrholzarten werden nach der zur Anwendung kommenden Innenlage in Furnier-, Stäbchen- und Stabsperrholz und des Anwendungsbereiches in Sperrholz für allgemeine Zwecke und Bausperrholz unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baumaterialien]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>5HeilPraktiker3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=W%C3%A4rmed%C3%A4mmstoff&amp;diff=3740</id>
		<title>Wärmedämmstoff</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=W%C3%A4rmed%C3%A4mmstoff&amp;diff=3740"/>
		<updated>2007-07-24T11:26:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;5HeilPraktiker3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Jedes Baumaterial hat eine spezifische Wärmeleitfähigkeit, die zahlenmäßig mit dem Wärmeleitwert (λ (Lambda) Wert) ausgedrückt wird. Je kleiner der Lambda Wert ist, desto besser ist die Wärmedämmwirkung des Materials. Ein Wärmedämmmaterial hat einen sehr geringen Lambda-Wert von &amp;lt; 0,1 W/mK. Die dämmende Wirkung wird dabei durch viele kleine, von dem Wärmedämmmaterial umschlossene, Poren und Lufteinschlüsse hergestellt. Um sich die Wirkungsweise eines Wärmedämmstoffs besser vorstellen zu können, kann man diesen vereinfacht mit einem grobmaschigen Wollpullover vergleichen. Den wärmenden Effekt erreicht man nicht durch die Wolle, sondern durch die in den Maschen und in den Fäden vorhandenen Lufteinschlüsse. Um garantieren zu können, dass ein Wärmedämmstoff richtig dämmt muss er vor Feuchtigkeit und Luftbewegungen geschützt werden. Die Auswirkungen von Luftbewegungen kann man sich leicht mit dem Wollpullover verdeutlichen. Steht man an einem kalten Tag mit einem solchen Pullover draußen in einem windgeschützten Bereich, so wärmt der Pullover sehr gut. Sobald aber ein Windstoß kommt, wird die in den Poren erwärmte Luft wegtransportiert und man beginnt schnell zu frieren. Schützt man den Pullpover vor Luftbewegungen, z.B. durch einen Windbreaker, kann die warme Luft nicht abtransortiert werden und die wärmende Wirkung setzt wieder ein. Ebenso wichtig ist ein Schutz vor Feuchtigkeit. Wasser hat einen relativ hohen Lambda-Wert und leitet Wärme gut weiter. Ist ein Wärmedämmstoff feucht, so kann er nur so gut dämmen, wie das in ihm enthaltende Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus resultiert, das nur ein vor Luftbewegungen und Feuchtigkeit geschützter Wärmedämmstoff wirklich dämmt. Eine Wärmedämmung ohne Luftdichtung erfährt also eine erhebliche Reduzierung ihrer Leistungsfähigkeit, da es zu Luftbewegungen kommt und dadurch erhebliche Mengen Feuchtigkeit über Konvektion in das Material eingeführt werden können. Ist ein Wärmedämmstoff nass, so dämmt er nur so gut wie das enthaltene Wasser und verliert deutlich an Leistungsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baumaterialien]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>5HeilPraktiker3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=W%C3%A4rmed%C3%A4mmstoff&amp;diff=3739</id>
		<title>Wärmedämmstoff</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=W%C3%A4rmed%C3%A4mmstoff&amp;diff=3739"/>
		<updated>2007-07-24T11:25:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;5HeilPraktiker3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Jedes Baumaterial hat eine spezifische Wärmeleitfähigkeit, die zahlenmäßig mit dem Wärmeleitwert (λ (Lambda) Wert) ausgedrückt wird. Je kleiner der Lambda Wert ist, desto besser ist die Wärmedämmwirkung des Materials. Ein Wärmedämmmaterial hat einen sehr geringen Lambda-Wert von &amp;lt; 0,1 W/mK. Die dämmende Wirkung wird dabei durch viele kleine, von dem Wärmedämmmaterial umschlossene, Poren und Lufteinschlüsse hergestellt. Um sich die Wirkungsweise eines Wärmedämmstoffs besser vorstellen zu können, kann man diesen vereinfacht mit einem grobmaschigen Wollpullover vergleichen. Den wärmenden Effekt erreicht man nicht durch die Wolle, sondern durch die in den Maschen und in den Fäden vorhandenen Lufteinschlüsse. Um garantieren zu können, dass ein Wärmedämmstoff richtig dämmt muss er vor Feuchtigkeit und Luftbewegungen geschützt werden. Die Auswirkungen von Luftbewegungen kann man sich leicht mit dem Wollpullover verdeutlichen. Steht man an einem kalten Tag mit einem solchen Pullover draußen in einem windgeschützten Bereich, so wärmt der Pullover sehr gut. Sobald aber ein Winstoß kommt, wird die in den Poren erwärmte Luft wegtransportiert und man beginnt schnell zu frieren. Schützt man den Pullpover vor Luftbewegungen, z.B. durch einen Windbreaker, kann die warme Luft nicht abtransortiert werden und die wärmende Wirkung setzt wieder ein. Ebenso wichtig ist ein Schutz vor Feuchtigkeit. Wasser hat einen relativ hohen Lambda-Wert und leitet Wärme gut weiter. Ist ein Wärmedämmstoff feucht, so kann er nur so gut dämmen, wie das in ihm enthaltende Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus resultiert, das nur ein vor Luftbewegungen und Feuchtigkeit geschützter Wärmedämmstoff wirklich dämmt. Eine Wärmedämmung ohne Luftdichtung erfährt also eine erhebliche Reduzierung ihrer Leistungsfähigkeit, da es zu Luftbewegungen kommt und dadurch erhebliche Mengen Feuchtigkeit über Konvektion in das Material eingeführt werden können. Ist ein Wärmedämmstoff nass, so dämmt er nur so gut wie das enthaltene Wasser und verliert deutlich an Leistungsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baumaterialien]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>5HeilPraktiker3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=W%C3%A4rmed%C3%A4mmstoff&amp;diff=3738</id>
		<title>Wärmedämmstoff</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=W%C3%A4rmed%C3%A4mmstoff&amp;diff=3738"/>
		<updated>2007-07-24T11:24:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;5HeilPraktiker3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Jedes Baumaterial hat eine spezifische Wärmeleitfähigkeit, die zahlenmäßig mit dem Wärmeleitwert (λ (Lambda) Wert) ausgedrückt wird. Je kleiner der Lambda Wert ist, desto besser ist die Wärmedämmwirkung des Materials. Ein Wärmedämmmaterial hat einen sehr geringen Lambda-Wert von &amp;lt; 0,1 W/mK. Die dämmende Wirkung wird dabei durch viele kleine, von dem Wärmedämmmaterial umschlossene, Poren und Lufteinschlüsse hergestellt. Um sich die Wirkungsweise eines Wärmedämmstoffs besser vorstellen zu können, kann man diesen vereinfacht mit einem grobmaschigen Wollpullover vergleichen. Den wärmenden Effekt erreicht man nicht durch die Wolle, sondern durch die in den Maschen und in den Fäden vorhandenen Lufteinschlüsse. Um garantieren zu können, dass eine Wärmedämmstoff richtig dämmt muss er vor Feuchtigkeit und Luftbewegungen geschützt werden. Die Auswirkungen von Luftbewegungen kann man sich leicht mit dem Wollpullover verdeutlichen. Steht man an einem kalten Tag mit einem solchen Pullover draußen in einem windgeschützten Bereich, so wärmt der Pullover sehr gut. Sobald aber ein Winstoß kommt, wird die in den Poren erwärmte Luft wegtransportiert und man beginnt schnell zu frieren. Schützt man den Pullpover vor Luftbewegungen, z.B. durch einen Windbreaker, kann die warme Luft nicht abtransortiert werden und die wärmende Wirkung setzt wieder ein. Ebenso wichtig ist ein Schutz vor Feuchtigkeit. Wasser hat einen relativ hohen Lambda-Wert und leitet Wärme gut weiter. Ist ein Wärmedämmstoff feucht, so kann er nur so gut dämmen, wie das in ihm enthaltende Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus resultiert, das nur ein vor Luftbewegungen und Feuchtigkeit geschützter Wärmedämmstoff wirklich dämmt. Eine Wärmedämmung ohne Luftdichtung erfährt also eine erhebliche Reduzierung ihrer Leistungsfähigkeit, da es zu Luftbewegungen kommt und dadurch erhebliche Mengen Feuchtigkeit über Konvektion in das Material eingeführt werden können. Ist ein Wärmedämmstoff nass, so dämmt er nur so gut wie das enthaltene Wasser und verliert deutlich an Leistungsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baumaterialien]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>5HeilPraktiker3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Diffusion&amp;diff=3737</id>
		<title>Diffusion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Diffusion&amp;diff=3737"/>
		<updated>2007-07-24T11:19:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;5HeilPraktiker3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Allgemeinen durchdringen bei der Diffusion Gase andere Gase oder feste Körper in Folge von Konzentrationsunterschieden. In der Bauphysik beschreibt die Wasserdampfdiffusion z.B. den Wasserdampfdurchgang durch eine Außenwand von innen nach außen. Durch die [[Wasserdampfdiffusionswiderstand|Diffusionswiderstandszahl]] (μ−Wert) ist der Widerstand beschrieben, den ein Baustoff der Diffusion entgegensetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diffusion ist ein ohne äußere Einwirkung eintretender Ausgleich von unterschiedlichen Gaskonzentrationen. Die &amp;quot;Wasserdampf-Wanderung&amp;quot;, bzw. Diffusion erfolgt also immer zum Stoff mit der geringeren Feuchtigkeit. Die Diffusion ist der Antrieb für die Trocknung feuchter Bauteile, gleichzeitig aber auch Ursache für die Durchfeuchtung von Stoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>5HeilPraktiker3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wissenwiki.de/index.php?title=Dampfbremse&amp;diff=3736</id>
		<title>Dampfbremse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wissenwiki.de/index.php?title=Dampfbremse&amp;diff=3736"/>
		<updated>2007-07-24T11:17:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;5HeilPraktiker3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dampfbremsbahnen bremsen bzw. verringern die [[Wasserdampfdurchlässigkeit|Wasserdampfdiffusion]]  durch die entsprechende Bauteilschicht.  Sie regulieren damit das Eindringen von [[Luftfeuchtigkeit]] und verhindern Feuchteschäden, die bei der [[Diffusion]] von der Warm- zur Kaltseite auf Grund des Tauwasseranfalls nach Abkühlung des Wasserdampfes entstehen können. Dampfbremsbahnen werden grundsätzlich an der Warmseite der Gebäudehülle angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Wasserdampfdiffusionswiderstand|Diffusionswiderstand]] ({{sd}}) ist das Maß für die Wirkung einer Dampfbremsbahn. Wie groß der [[Wasserdampfdiffusionswiderstand|Diffusionswiderstand]] einer Dampfbremsbahn sein muss ist durch die DIN 4108 geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dampfbremsende Pappen haben beispielsweise einen [[sd-Wert]] von 2-5 m, PE Folien auch 20-100 m und mehr.&lt;br /&gt;
Dampfbremsen sollten so dicht wie nötig aber so offen wie möglich sein, um ein angenehmes Raumklima und gute Rücktrocknungsbedingungen zu gewährleisten. [[Feuchtevariabilität|Feuchtevariable]] Dampfbremsen (sog. [[Intelligente Dampfbremse|Intelligente Dampfbremsen]]) bieten maximale Sicherheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Info: &lt;br /&gt;
Nach DIN 4108 Teil 3 wird eine Schicht als [[Diffusionsoffen|diffusionsoffen]] bezeichnet, wenn der [[sd-Wert]] maximal 0,5 m beträgt. Der Begriff besagt, dass eine solche Bauschicht die Abtrocknung der darunter liegenden Bauteile nicht nennenswert behindert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]][[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>5HeilPraktiker3</name></author>
	</entry>
</feed>