Schallschutz: Unterschied zwischen den Versionen

K
keine Bearbeitungszusammenfassung
K
K
 
Zeile 72: Zeile 72:
| [[Bild:Bauphys schallmessung.gif|480px|thumb|Übertragungswege - ''Quelle: [[Lignatur]]'']]
| [[Bild:Bauphys schallmessung.gif|480px|thumb|Übertragungswege - ''Quelle: [[Lignatur]]'']]
|}
|}
Das Prognosemodell für Luftschalldämmung am Bau entspricht im Prinzip der [[DIN EN 12354]]-1. Die verwendeten Definitionen der Übertragungswege sind in nebenstehender Abbildung illustriert. Die Berechnung der Schalldämmung R‘ inklusive aller Flankenübertragung erfolgt mit folgender Gleichung.
Das Prognosemodell für Luftschalldämmung am Bau entspricht im Prinzip der DIN EN 12354-1. Die verwendeten Definitionen der Übertragungswege sind in nebenstehender Abbildung illustriert. Die Berechnung der Schalldämmung R‘ inklusive aller Flankenübertragung erfolgt mit folgender Gleichung.


{|
{|
Zeile 107: Zeile 107:


===Prognose Trittschallübertragung für LIGNATUR silence-Wohnungstrenndecke===
===Prognose Trittschallübertragung für LIGNATUR silence-Wohnungstrenndecke===
Das Prognosemodell für die Trittschallübertragung haben wir zusammen mit dem Labor für Schall- und Wärmemesstechnik in Rosenheim in Anlehnung an die [[DIN EN 12354]]-2 entwickelt.
Das Prognosemodell für die Trittschallübertragung haben wir zusammen mit dem Labor für Schall- und Wärmemesstechnik in Rosenheim in Anlehnung an die DIN EN 12354-2 entwickelt.


Der Norm-Trittschallpegel am Bau setzt sich aus der direkten Trittschallübertragung L<sub>n</sub> der Decke und der flankierenden Wände zusammen. Die für den Holzbau relevanten Übertragungswege sind in der Abbildung links dargestellt.
Der Norm-Trittschallpegel am Bau setzt sich aus der direkten Trittschallübertragung L<sub>n</sub> der Decke und der flankierenden Wände zusammen. Die für den Holzbau relevanten Übertragungswege sind in der Abbildung links dargestellt.